Volles Haar dank I-FUE Körperhaartransplantation

07.12.2010 14:02 von P. Azar (Kommentare: 0)

Ein junger Mann Anfang 20, der sich mit starken Geheimratsecken vorstellt, wünscht sich volles Haar am Kopfansatz und lässt sich intensiv über die Möglichkeiten einer I-FUE Körperhaartransplantation aufklären. Seine Verunsicherung auf dem Gebiet der Haartransplantation rührten aus schlechten Erfahrungen und einer Unzufriedenheit seiner Kollegen mit älteren Methoden der Haartransplantation. Daher ließ er sich die I-FUE Eigenhaartransplantation gegenüber anderen Transplantationsvorgängen näher erläutern.

Die I-FUE Körperhaartransplantation wurde optimiert um die Nachteile von älteren Methoden ausgleichen zu können und dem Patienten eine größere Zufriedenheit mit dem Transplantationsergbnis zu ermöglichen. Die Kollegen des Patienten unterzogen sich teilweise der älteren Fut-Striptechnik. Diese Methode wird in Deutschland noch häufig angewendet, obwohl sie mit einigen Nachteilen verbunden ist. Um Spenderhaare zu gewinnen, wird bei dier Haartransplantation ein Hautlappen mittels Skalpell entnommen. Dabei entsteht eine Narbe an der Entnahmestelle, die sich nicht wieder zurückbildet. Der Hautlappen wird umso größer je mehr Eigenhaar für eine Verpflanzung benötigt wird. Bei betroffenen Patienten mit großen Geheimratsecken kann das eine höhere Anzahl sein. Die Hautlücke, die bei der Entnahme entsteht, muss zugenäht oder getackert werden. Bei einer auffälligen Stelle am Körper hat der Patient nur die Möglichkeit einer Verdeckung durch Bekleidung. Dieses Problem wäre mit der I-FUE Eigenhaartransplantation nicht vorgekommen.

Eine weitere Methode von der der Patient gehört hatte, bei der es zu recht starken postoperativen Schmerzen kommt, ist die Stanztechnik bei dem Hautareale herausgestanzt werden und ebenfalls deutliche Narben entstehen. Aufgrund dieser Informationen resultierte seine Suche nach einer guten Haartransplantation, die er in der I-FUE Körperhaartransplantation findet.

Die I-FUE Körperhaartransplantation transplantiert erfolgreich und dauerhaft ohne Narbenbildung und Schmerzen. Weil beim Vorgang der I-FUE Körperhaartransplantation eine sehr dünne Hohlnadel verwendet wird, die die Haarwurzel der Spenderhaare schont und möglichst schonend in das zu behandelnde Areal verpflanzt wird. Der Vorgang erfolgt in mehreren Intervallen und mit der besonderen Schonung des Patienten, der keine Schnitte erdulden muss und ein natürlich schönes und fülliges Ergebnis erhält.

Weil die neue I-FUE Körperhaartransplantation in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Berlin sowie der Charité Berlin in der angewandten Haarforschung entwickelt wurde, kann der Patient auf den Erfolg der Methodik I-FUE Eigenhaartransplantation vertrauen. Das intensive und persönliche Beratungsgespräch klärte den jungen Mann über alle Vor- und Nachteile der verschiedenen Methoden auf und half ihm die I-FUE Körperhaartransplantation nicht nur zu verstehen, sondern als Haartransplantation vornehmen zu lassen.

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