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Haartransplantation

Die Haartransplantation ist auch unter den Begriffen Haarverpflanzung oder Eigenhaarverpflanzung bekannt.

Um den Vorgang der Haartransplantation verstehen zu können, ist zunächst herauszustellen, dass durch eine Haartransplantation nur indirekt neue Haare produziert werden können. Vielmehr handelt es sich bei der Haartransplantation um eine Umverteilung von gesunden haarproduzierenden Haarfollikeln, welche für die Produktion gesunder Haare verantwortlich sind.

Die hierfür verwendeten gesunden Haarfollikel müssen eine Unempfindlichkeit, gegen das für sie schädliche männliche Hormon DHT (Dihydrotestosteron – genaue Erklärung siehe Glossar) besitzen, was sie gegenwärtig und zukünftig vor dem Haarausfall verschont. Diese wertvollen Haarfollikel werden an gesund behaarten Körperstellen (z.B. am Hinterkopf oder am Köper) entnommen und anschließend in zuvor erzeugte Empfangslöcher an gewünschter Position eingesetzt, wo sie lebenslang weiterwachsen.

Mit der Haartransplantation ist es folglich möglich, auch in - von Haarausfall betroffene Körperstellen - gesunde Haare zu verpflanzen, die dort vital und langfristig wachsen können.

Eine Haartransplantation ist jedoch nur mit körpereigenem Haar möglich. Das heißt, die Entnahme der Haare und ihr Verpflanzen an andere Position, kann nur an ein und demselben Menschen erfolgen, da fremde Haare vom Körper abgestoßen werden.

Haartransplantation durch I-FUE-Methode
– die schonendste und modernste Art der Haartransplantation

Die neuartige I-FUE-Methode ist die schonendste Form der modernen Haartransplantation. Durch sie ist die schnitt- und narbenfreie Haartransplantation möglich, die gleichzeitig qualitativ hochwertigste Behandlungsergebnisse erzielt.

Das Kürzel I-FUE steht für „Intermittent Follicle Unit Extraction“. Diese hoch moderne Behandlungsmethode der Haartransplantation ist die von dem Haarchirurgen Reza Azar optimierte und weiterentwickelte Form der klassischen FUE-Methode, die von ihm seit 2009 sehr erfolgreich als zielgerichtete Behandlung für die verschiedensten Formen des Haarausfalls eingesetzt wird.

Anwendungsbereiche der I-FUE-Methode

Die I-FUE-Methode ist bei allen Formen des Haarausfalls sehr gut geeignet. Kleinste Geheimratsecken können durch sie ebenso effektiv behandelt werden, wie großflächigste Glatzen. Selbst Wimpernhaare und Augenbrauenhaare können mittels dieses Verfahrens ohne großen Zeitaufwand transplantiert werden.

Durch die I-FUE-Methode kann ein schnelles Einheilen der eingesetzten Transplantate sowie eine höhere Anwuchsrate erzielt werden. Die Behandlungsergebnisse sind optisch so natürlich, dass das transplantierte Haar von nativ gewachsenem Haar optisch nicht zu unterscheiden ist. Je nach Ausgangssituation wird eine entsprechende Anzahl von Transplantaten eingesetzt, was sich in äußerst effektvollen, jedoch natürlich anmutenden Ergebnissen widerspiegelt.

Die I-FUE-Methode
- optimierte Form der FUE-Methode der Haartransplantation

Beide Verfahren der modernen Einzelhaartransplantation beinhalten die identische Entnahmetechnik, nach der die Spenderhaare einzeln entnommen werden. Bei beiden Methoden bedient man sich auch der gleichen Entnahmeinstrumente zur Gewinnung der Spenderhaare, die mit einer mikrofeinen Hohlnadel einzeln aus dem Spenderbereich (donar area) entnommen werden.

Folglich sind beide Verfahren schonend und narbenfrei mit geringsten Komplikationsraten in der Haartransplantation.

Im Vergleich zur Streifentechnik (Erklärung siehe Glossar) wird zur Entnahme der Spenderhaare also kein Skalpellschnitt vorgenommen, der unschöne Narben hinterlässt.

Bilder obere Reihe

links: Entnahmeareal für Spenderhaare am Hinterkopf
mitte: Hohlnadel (Durchmesser 0.9 mm) die bei der Haartransplantation zur Entnahme einzelner Spenderhaare eingesetzt wird
rechts: Hohlnadel wird über das zu entnehmende Haar gestülpt (fünffach vergrößerte Aufnahme)

Bilder untere Reihe

links: Freigestanztes Haar wird durch eine Pinzette entnommen
mitte: Das Spenderhaar in der Hand des Haarchirurgen
rechts: Implantation des Spenderhaares an gewünschter Position

Vorteile der I-FUE-Methode

Im Vergleich zur klassischen FUE-Methode der Haartransplantation erzielt die I-FUE-Methode noch deutlich bessere Behandlungsergebnisse.

Durch mehrmalig wiederholte kurze Entnahme- und Einsetzphasen der Transplantate werden möglichst kurze Lagerungszeiten der Transplantate außerhalb des Körpers gewährleistet, wodurch ein schnelleres Einheilen und eine höhere Anwuchsrate der Transplantate erzielt werden.

Bei der I-FUE Haartransplantation steht immer der besonders sorgsame und respektvolle Umgang mit den hochsensiblen Transplantaten im Vordergrund. Nach der Spenderhaargewinnung erfolgt bei der I-FUE-Methode eine spezielle Behandlung der Transplantate in einem nährstoffreichen und mit Wachstumsfaktoren angereicherten Lagerungsmedium.

Der Begriff "Intermittent" steht für die sich wiederholenden, zeitlich kurz gehaltenen Entnahme- und Einsetzphasen der Transplantate während einer Behandlung, während die klassische FUE Haartransplantation nur aus einer einzigen Entnahme- und einer einzigen Einsetzphase besteht.

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