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Augenbrauentransplantation nach Augenbrauenausfall durch Medikamenten-Einnahme

Die Ursachen von Haarausfall können bei Männern und Frauen unterschiedlich und vielseitig sein. Manchmal wirken auch mehrere Auslöser zusammen. Ein partieller als auch ein kompletter Augenbrauenverlust kann unter anderem auch durch Medikamenten-Einnahme begründet sein. Auch Patienten, die durch eine Medikamenteneinnahme ihre Augenbrauen verloren haben, können diese durch eine Augenbrauentransplantation dauerhaft wiederherstellen lassen. Dies kann in Form einer Augenbrauenkorrektur oder einer kompletten Augenbrauen-Rekonstruktion erfolgen und den Betroffenen wieder zu natürlich wachsenden Augenbrauen verhelfen.

Chronische Medikamenten-Einnahme als Ursache für Haarausfall

Patienten, die sich einer Strahlen- oder Chemotherapie aussetzen müssen, leiden oft auch unter daraus resultierendem Haarausfall. Manchmal kann es zum Verlust der kompletten Körperbehaarung kommen oder bei direkter lokaler Bestrahlungen im Gesicht besonders zu Wimpernausfall, Augenbrauenausfall oder Haarausfall am Hinterkopf. Neben der eigentlichen Krankheit leiden diese Patienten nicht nur unter der oft schmerzhaften Therapie, sondern zusätzlich unter der psychisch belastenden und offensichtlichen Nebenwirkung ihres Haarausfalls. Die Haare im Gesichtsbereich besitzen zudem eine Schutzfunktion, welche mit ihrem Verlust der Augenbrauenhaare ebenfalls verloren geht. Nicht selten kommt es durch den Verlust der Augenbrauen zunehmend zu unangenehmen Entzündungen der Augen.

Auch die Medikamenten-Einnahme von Chemotherapeutika, blutgerinnungshemmenden Medikamenten, Beta-Blockern gegen Bluthochdruck, blutfettsenkender Medikamente oder Schilddrüsen-Medikamenten kann als Nebenwirkung mit Haarausfall einhergehen. Nach Augenbrauenverlust durch Medikamenteneinnehme kommt es bei den meisten Patienten nach dem Absetzen des Medikamentes zu einem erneuten Wachstum der einst ausgefallenen Haare. In den Fällen, in denen die Augenbrauenhaare nicht selbständig wieder wachsen, kann eine I-FUE Augenbrauentransplantation helfen, die Augenbrauen wieder ästhetisch schön und natürlich wachsen zu lassen.

Schonende Augenbrauentransplantation dank I-FUE Methode

Die intermittierende Augenbrauentransplantation ermöglicht es, auch nach Ausfall der Augenbrauen durch Medikamenten-Einnahme, wieder schöne Augenbrauen wachsen zu lassen. Vor der Augenbrauentransplantation wird geprüft, wo sich an Kopf oder Körper gesunde Haare befinden, die sich als Spenderhaare eignen. Diese werden in kurzen zeitlichen Intervallen mit einer sehr dünnen Hohlnadel entfernt und in das Transplantationsareal eingepflanzt. Durch diese Art der Augenbrauentransplantation sind sowohl die komplette Wiederherstellungen der Augenbrauen als auch Korrekturen und Auffüllungen bei partiellem Verlust der Augenbrauenhärchen möglich.

Bei der I-FUE Methode zur Augenbrauentransplantation ist die Zeit, in der sich die Haare zwischen Entnahme und Transplantation außerhalb des Körpers befinden sehr kurz. So können Schäden an den Transplantaten vermieden und eine hohe Anwachsrate erzielt werden. Durch die Verwendung sehr feiner und modernster Instrumente entstehen keine sichtbaren Narben und dem Patienten kann durch die Augenbrauentransplantation optimal geholfen werden. Die individuellen Gründe für den Augenbrauenverlust sind für den Erfolg der schonenden I-FUE Augenbrauentransplantation unerheblich.

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Dr. Reaza Azar

Reza Azar
Ärztlicher Leiter, Zentrum für moderne Haartransplantation

Telefon: 030 / 206 474 18
E-Mail: info@ifue-haartransplantation.de

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