Wimperntransplantation

Gute Einheilung nach einer Wimperntransplantation dank Plasma

von Reza Azar |

Es gibt viele Ursachen, für geringes Wimpernwachstum oder für Wimpernverlust. Medizinische Behandlungen, wie eine Chemo- oder Radiotheraphie, können ebenso ausschlaggebend sein, wie Unfälle durch Verbrennungen. Die Narbenbildung nach einer Operation kann das Wachstum verhindern, aber auch angeborene Lidfehlstellungen können einen Grund für eine geringe bis fehlende Behaarung am Wimpernkranz darstellen. An dieser Stelle hilft meist nur noch eine Wimperntransplantation.

Wimpern tragen einen großen Teil zum individuellen Gesichtsausdruck einer Person bei und schützen das Auge zudem vor Staub und anderen äußeren Einflüssen. Somit sind die Wimpern nicht nur für das äußere Erscheininugsbild einer Person wichtig, sie tragen auch nötige Abwehrfunktionen. Eine Wimperntrasplantation kann Menschen, die unter dem Mangel an Wimpern leiden, eine dauerhafte Lösung bieten. Diese sorgt für eine Wimpernverdichtung sowie –verlängerung.

Bei der I-FUE Wimperntransplantation handelt es sich um eine optimierte Form der klassischen Methode. Die Wimperntransplantation erfolgt komplett ohne Skalpell und es muss auch keine Naht erfolgen. Ein weiterer Vorteil dieser Methode besteht in der kurzfristigen Lagerung der Spenderhaare in einem speziellen Medium. Die zur Wimperntransplantation benötigten Spenderhaare werden mit einer 0,9 mm Hohlnadel vom Hinterkopf des Patienten entnommen. Die entnommenen Haarfollikel werden in der kurzen Zeit zwischen der Entfernung aus der Ursprungsregion und der Einpflanzung in der Lösung eingelegt. Dies geschieht in zeitlich kurzen Intervallen. Somit erhalten sie die darin existierenden Nährstoffe. Die Wachstumsfaktoren beschleunigen zusätzlich die Vaskularisation, also die Gefäßneubildung, und die physiologische Einheilung bei der Wimperntransplantation. Zudem hat das körpereigene Plasma den Vorteil, dass die Phase nach der Wimperntransplantation von weniger Schmerzen begleitet wird. Das Ergebnis ist eine optimale Wimpernverdichtung mit schneller Einheilung.

Die I-FUE Wimperntransplantation wurde so optimiert, dass sie weniger schmerzhaft ist und ohne Skalpell durchgeführt werden kann. Das Plasma hat außerdem den Vorteil, dass auch nach der Wimperntransplantation keine namhaften Schmerzen auftreten. Weiterhin minimiert diese Methode die Gefahr einer Beschädigung der Haarfollikel und weist ein Anwachsen der Spenderhaare zu 95% auf. Erzielt wird ein optimales Resultat der Wimpernverdichtung.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Sagen Sie es weiter!

 

Zurück

Suche

Kategorien
Wir verwenden Cookies um Ihnen ein schönes Nutzungserlebnis zu bieten.