Haarausfall

Haarausfall – macht auch vor dem Königshaus nicht halt

von Reza Azar |

War einst ihre Mutter, Prinzessin Diana die am meist fotografierteste Frau der Welt, so stehen heute ihre Söhne, Prinz William und Prinz Harry im Fokus und Blitzlichtgewitter der Fotografen.

Durch die ständigen bildlichen Dokumentationen in der Presse wurde die Öffentlichkeit im Laufe der Jahre nicht nur Zeuge von königlichen Hochzeiten, Trauerfeiern und Geburtstagen der englischen Royals, sondern auch vom stetig fortschreitenden Prozess des männlichen Haarausfalls im britischen Königshaus.

Androgenetischer Haarausfall – die natürliche Krone auf den Köpfen der männlichen Royals

Der Haarverlust im englischen Königshaus zeigte sich bereits beim Gemahl der englischen Queen, Prinz Philip und dann bei ihrem gemeinsamen Sohn, Prinz Charles, der den erblich bedingten Haarausfall durch seine Gene dann wiederum an seine Söhne William und Harry  weitervererbte.

Während man beim heute 36 jährigen Prinz William den Haarverlust bereits in Form einer fast komplett ausgebildeten Glatze erkennt, verfügt sein 33 jähriger Bruder, Prinz Harry noch über etwas mehr Haar. Aber auch Prinz Harry, der sich erst kürzlich mit der US-amerikanischen Schauspielerin Meghan Markle vermählte, ist zunehmend von Androgenetischer Alopezie, also der vererbbaren Form von Haarausfall betroffen. Seine Geheimratsecken werden stetig größer und lassen den Haaransatz zurückweichen, die Haare im Tonsurbereich fallen aus und seine kahlen Stellen am Hinterkopf werden zunehmend sichtbar.

Die Gerüchte um eine bevorstehende Haartransplantation am Kopf des Prinzen Harry verdichten sich, wie wohl auch bald sein Haupthaar - wenn die Gerüchte stimmen sollten.

Fakt ist, dass sowohl Prinz Philip, sein Sohn Prinz Charles, als auch dessen Söhne Prinz William und Prinz Harry von Androgenetischer Alopezie betroffen sind, wie unzählige andere Männer auch. Denn offensichtlich schützt auch blaues Blut nicht vor Androgenetischem Haarausfall.

Die Ursache dieser speziellen und weit verbreiteten Haarausfallform (die bei Männern und Frauen in verschiedenen Erscheinungsformen sichtbar wird) ist in einer Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegen das männliche Hormon Testosteron bzw. sein Abbauprodukt Dihydrotestosteron begründet.

Das Haarausfall-Beispiel der britischen Königsfamilie zeigt anschaulich, wie der erblich bedingte Haarausfall über die väterliche Vererbungslinie an die Nachkommen weitergegeben wird. Laut Haarausfallspezialist Reza Azar, Ärztlichem Leiter des Zentrums für moderne Haartransplantation in Berlin, ist dies mit etwa 70% die häufigste Form von Androgenetischem Haarausfall.

Oft wird jedoch fälschlicherweise angenommen, dass der erblich bedingte Verlust von Haaren vom Großvater mütterlicherseits auf die Enkel übertragen wird – auch das ist möglich, kommt jedoch in nur etwa 30% aller Fälle von Androgenetischem Haarausfall vor, meint der Haarausfallspezialist und Haarchirurg Reza Azar aus Berlin.

Sollte Prinz Harry sich tatsächlich für eine Haartransplantation entschieden haben, so wird er sich wohl schon bald wieder über wachsende Haare freuen können.

Denn für Patienten, die unter den Folgen von Androgenetischer Alopezie leiden, kann eine Haartransplantation eine sehr gute und haarbringende Lösung sein. Allerdings ist die Methode der Haartransplantation wegweisend für die Ästhetik des Behandlungsergebnisses, weiß Reza Azar, der seit über einem Jahrzehnt einer der weltweit erfahrensten Haarchirurgen ist.

Was genau passiert bei einer schonenden Haartransplantation? Bei dem minimalinvasiven Eingriff nach FUE-Methode werden gesunde Haare (meist vom Hinterkopf oder auch Körperhaare) entnommen und in die haarlosen Bereiche transplantiert. Dort wachsen die transplantierten Haare dann langfristig weiter und sorgen für ein gesundes und volles Haarwachstum.

Wenn also die Haare des Prinzen Harry bald wieder auf wundersame Weise wachsen sollten, wissen Sie ja woran das liegt – an einer Haartransplantation.

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