Haartransplantation

Haartransplantationsergebnisse

von Reza Azar |

Das Ergebnis ist immer auch ein Resultat der Methode

Haartransplantationsergebnisse können je nach angewandter Methode qualitativ sehr unterschiedlich sein. Hierüber sollte man sich vor einer Haartransplantation ausreichend informieren. Es gibt Methoden zur Haartransplantation, welche die Haut des Patienten an der Entnahmestelle langfristig schädigen. Das ist z.B. bei der noch oft angewandten Streifenmethode/FUT-Methode der Fall. An der Entnahmestelle bleibt hier eine Hautschädigung in Form einer (oft recht langen) Narbe zurück. Solche Haartransplantationsergebnisse sind folglich optisch – zumindest an der Entnahmestelle – nicht optimal.
Dagegen gibt es Transplantationsverfahren, welche die Haut nicht nachhaltig schädigen und somit optisch ästhetischere Haartransplantationsergebnisse erzielen, wie die FUE-Methode der Einzelhaartransplantation. Natürlich ist eine eventuelle Schädigung der Haut nicht nur optisch sichtbar, sondern zudem oft auch schmerzhaft für den Patienten. Die Methodenauswahl nimmt also enormen Einfluss auf das Haartransplantationsergebnis. Außerdem sind natürlich der Erfahrungsschatz des behandelnden Arztes und seine fachmännische und gewissenhafte Transplantationsarbeit sehr bedeutsam für das Haartransplantationsergebnis.

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