Haartransplantation

Was muss man nach der I-FUE Haartransplantation beachten?

von Reza Azar |

Die I-FUE Haartransplantation im Zentrum für Moderne Haartransplantation Berlin ist aufgrund der sorgfältigen Vorgehensweise ein schonender Eingriff für die Patienten. Durch die Verwendung einer Mikro-Hohlnadel als Entnahmeinstrument treten nur geringe postoperative Schmerzen auf. Im Gegensatz zu der herkömmlichen Striptechnik bzw. Streifenmethode können sich im Bereich des Spenderareals keine Narben während der Wundheilung bilden, wenn eine I-FUE Haartransplantation angewandt wurde. Statt längliche Hautstreifen mit einem Skalpells zu entnehmen, stanzt man die Spenderhaare in kleinen Einheiten mittels einer feinen Hohlnadel vorsichtig heraus. Anschließend bohrt man im Zuge einer I-FUE Haartransplantation mit der Mikro-Hohlnadel winzige Löcher in das vorgesehene Areal und setzt die Transplantate ein. Die Haarfollikel müssen möglichst schnell eingepflanzt werden, da die empfindsamen Haarfollikel möglichst kurz außerhalb des Körpers verbleiben sollten. Um dies zu realisieren werden die Entnahme und das Einsetzen während der I-FUE Haartransplantation intervallweise, wiederholt durchgeführt. Zusätzlich bewahrt man die Follikel in einem Zwischenschritt in einem Lagermedium auf. Es enthält eine Lösung, welche die Haarfollikel mit Nährstoffen versorgt und sich positiv auf die Einheilung auswirkt.

Nach der Durchführung der I-FUE Haartransplantation im Zentrum für Moderne Haartransplantation Berlin sollte man einiges berücksichtigen. Die Entnahmestelle kann bereits nach 24 Stunden mit einem Babyshampoo gewaschen werden. Der Bereich der eingepflanzten Spenderhaare muss allerdings sehr vorsichtigt behandelt werden. 24 Stunden nach der I-FUE Haartransplantation sollte man das transplantierte Areal mit einem ganz leichten, lauwarmen Wasserstrahl vier bis fünf Mal am Tag ohne die Hilfe der Hände abspülen. Die Kopfhaut darf man anschließend mit einem Handtuch behutsam abtupfen. Etwa sechs Tage nach der I-FUE Haartransplantation kann man das transplantierte Areal mit einem Babyshampoo waschen. Die Hände dürfen dabei zur Hilfe genommen werden. Auf Sport sollte man in den ersten sechs Tagen verzichten, auf Sauna und Solarium sogar bis zu vier Wochen. Ebenso sollte man körperliche Belastungen vermeiden und keine Kopfbedeckung tragen. Zudem ist es ratsam seine Kopfhaut innerhalb der Wundheilung keiner starken Sonneneinstrahlung auszusetzen. Damit fördert man die Einheilung und das Anwachsen der Transplantate.

Im Zentrum für Moderne Haartransplantation Berlin findet nach der I-FUE Haartransplantation eine individuelle Nachbehandlung statt.

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