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Alopezie – so äußert sich das Haarausfall-Leiden

Haarausfall ist Teil eines Haarzyklus. Wenn der Haarausfall sich in den Grenzen des natürlichen Haarverlusts bewegt, nennt sich das Effluvium. Pathologisch wird der Haarausfall erst, wenn der Patient mehr Haare verliert, als es in der Effluvium-Phase normalerweise der Fall wäre oder wenn sich der Verlust der Haare auf einen begrenzten Bereiche beschränkt.

Ab einem täglichen Ausfall, der etwa 100 Haaren übersteigt, spricht man von einer Alopezie, so nennt sich der krankhafte Haarausfall. Diese Zahl kann nur einen groben Anhaltspunkt bieten, da der natürliche Haarausfall auch von der Haardichte einer Person abhängt. In der Regel besitzt ein Mensch zwischen 80.000 und 150.000 Kopfhaare. Die Anzahl der Haare ist genetisch veranlagt. Ein brünetter Mensch verfügt über weniger Haare als eine schwarzhaarige Person. Ein Haarausfall von 100 Haaren wiegt bei dem brünetten Menschen demnach schwerer als bei dem Schwarzhaarigen.

Schütteres Haar wird erst ab einem Haarausfall von über 50 Prozent sichtbar

Erst wenn mehr als die Hälfte der Haare ausgefallen sind, wird der Haarausfall optisch wahrnehmbar. Es entsteht der Eindruck von schütterem Haar. Wenn man Haarausfall bei sich feststellt, sollte man deshalb nicht abwarten bis die Kopfhaare eine deutliche Lichtung zeigen. Eine rechtzeitige Diagnose kann feststellen, ob es sich bei dem Haarausfall beispielsweise um genetisch-erblich bedingten, um diffusen oder kreisrunden Haarausfall handelt. Diese drei Formen gehören zu den häufigsten Haarausfall-Arten. Eine I-FUE Haartransplantation kann Betroffenen helfen, wenn sie lichte oder kahle Stellen wieder fülliger gestalten möchten.

I-FUE Haartransplantation – eine moderne Methode gegen die Haarausfall-Folgen

Vor einer I-FUE Haartransplantation erstellt der Haarchirurg Reza Azar eine umfassende Diagnose. Dazu gehört eine sorgfältige Familienanamnese. Auf diese Weise kann er den Haarausfall näher bestimmen und ein individuelles Konzept zur Behandlung des Patienten erstellen.

Der Haarchirurg stellt fest, welche Haare gesund sind und welche krank. Das ist notwendig, um festzulegen, welche Haare für eine I-FUE Haartransplantation herangezogen werden können. Unter Umständen kann das bedeuten, dass die Kopfhaare für eine I-FUE Haartransplantation nicht geeignet sind. Dann bilden die Körperhaare eine geeignete Alternative für die I-FUE Haartransplantation, weil sie nach einer Transplantation das Längenwachstum der Kopfhaare erreichen.

Berechnung der Transplantate für eine I-FUE Haartransplantation

Mittels einer eigens entwickelten Software berechnet der Haarchirurg Azar die Anzahl der Transplantate, die nach dem Haarausfall für eine I-FUE Haartransplantation benötigt werde. Die gesunden Haarfollikel werden dann während der Transplantation mit einer Hohlnadel vom Hinterkopf oder Körper des Patienten entnommen. Die Hohlnadel ist sehr fein und hinterlässt deshalb keine Narben an der Entnahmestelle. Wegen des feinen Geräts sind auch keine nennenswerten Schmerzen nach dem Eingriff zu erwarten.

Nach der Entnahme lagern die empfindlichen Follikel in einer eigens angefertigten Nährlösung, bevor sie wieder an den kahlen oder schütteren Stellen eingesetzt werden. Damit die Anwuchsrate der Spenderhaare möglichst hoch ausfällt, entwickelte der Haarchirurg die I-FUE Methode. Entnahme und Insertion wechseln sich bei der I-FUE Haartransplantation laufend ab. Dadurch bleibt die Zeitspanne, in der die Haarfollikel außerhalb des Körpers lagern, möglichst kurz. Dieser sorgfältige Umgang mit den Follikeln führt dazu, dass sie gut einheilen und schließlich auch gut anwachsen.

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Dr. Reaza Azar

Reza Azar
Ärztlicher Leiter, Zentrum für moderne Haartransplantation

Telefon: 030 / 206 474 18
E-Mail: info@ifue-haartransplantation.de

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