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Kunstfehler in Haartransplantation und deren Korrektur mittels I-FUE Methode

Narbenfreie Abheilung des Entnahmeareals nach I-FUE Haartransplantation

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FUE-Haartransplantation

Die FUE-Haartransplantation ist das modernste und innovativste Verfahren zur minimalinvasiven Haartransplantation. Es bietet Menschen mit Haarausfall sehr gute Möglichkeiten, ihrem Haarverlust effektiv entgegenzuwirken.

Reza Azar, der Ärztliche Leiter des Zentrum für moderne Haartransplantation in Berlin erkannte die Vorteile der minimalinvasiven FUE-Haartransplantation schon sehr früh und spezialisierte sich als erster Anbieter in Deutschland ausschließlich auf die Methodik der minimalinvasiven FUE-Haartransplantation, die im Folgenden ausführlich beschrieben wird.

FUE-Haartransplantation
FUE-Haartransplantation

1. Die schonendste Methode der Haartransplantation für besonders natürliche Ergebnisse

Die Haartransplantation kann nach verschiedenen Methoden durchgeführt werden und je nach gewählter Haartransplantations-Methode invasiv (in das Hautgewebe eindringend) oder minimalinvasiv (nur minimal in das Gewebe eindringend) erfolgen. Bereits die grundsätzliche Entscheidung für bzw. gegen eine bestimmte Entnahmetechnik der Haartransplantation ist sehr wichtig, da sie großen Einfluss auf das spätere Behandlungsergebnis der Haartransplantation nimmt.

Die Methode nach FUE ist sehr schonend für Haut und Haar und kann deshalb, zur Freude der Patienten besonders natürliche und erfolgreiche Behandlungsergebnisse erzielen.

Lesen Sie hier, was genau FUE-Haartransplantation ist, warum sie die schonendste Methode der modernen Einzelhaarverpflanzung ist und warum sie so besonders natürliche Ergebnisse ermöglicht.

Follicular Unit Extraction Haartransplantation

2. Beschreibung der FUE-Haartransplantation

FUE ist die Abkürzung für „Follicular Unit Extraction“, sie bezeichnet eine Methode (auch Pflücktechnik oder Zupftechnik) der minimalinvasiven Haartransplantation, bei der komplette Follikuläre Einheiten inklusive der darin enthaltenen Haarwurzeln aus der Haut extrahiert und an anderen, von Haarausfall betroffenen Bereichen, transplantiert werden.

3. Ablauf der FUE-Haartransplantation

3.1. Rasur des Spenderbereichs

Die Rasur der Haare im Spenderareal ist bei der FUE-Methode auf eine Länge von 2 mm zumeist zwingend erforderlich. Das Spenderareal wird als sogenannte „Sichere Zone“ definiert, welche nicht von Haarausfall betroffen ist und auch zukünftig nie betroffen sein wird. Diese Haut-Haar-Areale sind der hintere und seitliche Haarkranz sowie Hautareale mit Körperbehaarung, wie Brust-, Rücken- Bart- und Achselbereiche.

Bei guter Haardichte im Entnahmebereich kann ggf. auch eine Teilrasur der Haare ausreichen und eine Komplettrasur nicht erforderlich machen. Die Teilrasur kann vorrangig bei Menschen mit langen Haaren gut realisiert werden. Vor allem bei der Haarverpflanzung bei Frauen kann diese reduzierte Form der Rasur eine sehr gute Lösung innerhalb der Haarausfallbehandlung darstellen.

Rasierter Spenderbereich auf 2 mm Länge
Rasierter Spenderbereich

3.2. Rasur der Deckhaare des Oberkopfes und des Empfangsbereichs

Bei der Transplantation der Geheimratsecken kann in der Regel auf die Rasur der Haare am Oberkopf verzichtet werden. Ebenso kann bei der Transplantation von Hautarealen mit einer Ausdünnung der Kopfhaare von mehr als 80% auf die Rasur verzichtet werden.

Bei anderen Haarausfallmustern sollte eine Rasur des Empfangsareals aus den folgenden Gründen in Betracht gezogen werden:

Vorteile der Rasur von Deckhaaren und des Empfangsareals

  • Rasur ist hygienischer da die Haare sonst verkleben
  • Die Abstände zwischen noch bestehenden Haaren sind bei rasierter Kurzhaarfrisur für den behandelnden Arzt besser ersichtlich und können effektiver behandelt werden
  • Bei längeren Haaren im Empfangsareal kommt es oft zum Verkleben der transplantierten Haare mit den umliegenden Haaren. Dies führt oft zur Schädigung oder zum Verlust der Transplantate

Es ist jedoch zu erwähnen, dass die Rasur der Haare im Empfangsareal nicht nur bei der Haartransplantation mit der FUE Methode erforderlich ist sondern dies gilt für alle Methoden der Haartransplantation.

3.3. Örtliche Betäubung des Entnahmebereichs

Nach der Rasur erfolgt die Hautdesinfektion. Erst danach kann die Betäubung des Spenderbereichs mittels Injektionen durchgeführt werden. Eine exzessive Gabe von Betäubungsmitteln sollte unbedingt vermieden werden.

Manuelle Transplantat-Entnahme mit Hohlnadel
Manuelle Transplantat-Entnahme

3.4. Entnahme aller benötigter Haarfollikel-Gruppen mit einer feinen Hohlnadel

Für die schonende Extraktion der Follikulären Einheiten inklusive der darin befindlichen Haarwurzeln bzw. die Entnahme der Haarwurzelgruppen werden spezielle Hohlnadeln mit unterschiedlichen Durchmessern verwendet.

Die Extraktion bei der FUE-Haartransplantation erfolgt in zwei Arbeitsschritten:

Im ersten Schritt wird die Hohlnadel entlang der Wuchsrichtung über das gekürzte Haar gestülpt und etwa 3-4 mm in die Kopfhaut eingeführt. Dadurch wird das Haar inklusive Haarwurzel aus dem umgebenden Hautgewebe getrennt.
Im zweiten Schritt erfolgt die tatsächliche FUE-Entnahme, in dem die angestanzte Haarwurzeleinheit/ Follikuläre Einheit mittels einer Pinzette herausgezupft und aus dem umgebenden Gewebe gelöst wird.

Die einzelnen Transplantate werden sozusagen aus der Haut „gepflückt“ bzw. „gezupft“, weshalb man bei der Haartransplantation mit FUE-Technik auch von einer „Pflücktechnik“ oder „Zupftechnik“ sprechen kann.

Hohlnadeln für die FUE-Haartransplantation
Hohlnadeln für die FUE-Haartransplantation
Follikuläre Einheiten mit ein, zwei, drei und vier Haarwurzeln
Follikuläre Einheiten

3.5. Lagerung des Spendermaterials in einer Nährstofflösung

Zum Schutze der empfindlichen Transplantate gegen Austrocknung und Schädigung werden die entnommenen Haarwurzeln direkt nach ihrer Entnahme in einer, auf 4 Grad Celsius gekühlten, Nährlösung gelagert.

3.6. Kontrolle der entnommenen Haargruppen und Sortierung nach Anzahl der enthaltenen Haarwurzeln

Die Kontrolle erfolgt mikroskopisch oder unter speziellen Lupen. Eventuell beschädigte Transplantate werden aussortiert. Dann folgt eine Sortierung und Dokumentation der Haarfollikel-Gruppen-Verteilung nach ihrer Haaranzahl.

3.7. Großflächige örtliche Betäubung des Empfangsareals

Die Betäubung erfolgt ähnlich wie im Spenderareal. Auch hier sollte die Menge des Betäubungsmittels möglichst gering dosiert werden, da große Mengen an Lokalanästhetikum zur Verengung der Gefäße (Vasokonstriktion) im Empfangsareal führen. Bedingt durch die folglich schlechte Durchblutung der Kopfhaut können die frisch transplantierten Haarwurzeln nicht ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden, was letztlich zur Schädigung der empfindlichen Transplantate führen kann.

Zudem verursacht die erhöhte Dosierung von Lokalanästhetikum Schwellungen der Gesichts- und Augenpartie, welche durch die zusätzliche Gabe von Kochsalzlösung (im Sinne von Tumeszenz) noch verstärkt wird.

Durch die minimal-dosierte effektive Injektion von Lokalanästhetikum und die Unterlassung von Tumeszenz-Anästhesie können derart unerwünschte Weichteilschwellungen vermieden werden.

3.8. Erzeugung aller Empfangskanäle nach Slit-Technik

Mit speziell angefertigten, feinen Klingen, welche in ihrer Größe den zu transplantierenden Haarfollikel-Gruppen entsprechen, werden winzige Empfangskanäle in der Haut der zu transplantierenden Fläche erzeugt.

Die Vorbereitung der Empfangslöcher setzt großes handwerkliches Geschick und Erfahrung des Arztes voraus, da diese nicht nur im korrekten Abstand zueinander erfolgen, sondern zudem im richtigen Winkel in die Empfangshaut eingebracht werden müssen. Dies geschieht mittels der manuellen minimal-invasiven Schlitz-Technik. Die so erzeugten Empfangskanäle für die Transplantate haben einen entscheidenden Einfluss auf das Einwachsen des Spendermaterials und die spätere Haardichte.

3.9. Transplantation der Haarfollikel-Gruppen in die Empfangskanäle

Die Haar-Transplantate werden manuell und einzeln mittels einer feinen Pinzette in die Empfangskanäle eingesetzt. Dies muss winkelgenau geschehen, da hierdurch die Wachstumsrichtung der Haarwurzeltransplantate vorgegeben wird. Die Wachstumsrichtung nimmt großen Einfluss auf die Natürlichkeit der Haaroptik.

Pinzette hält das Haartransplantat
Pinzette hält das FUE-Haartransplantat

3.10. Kontrolle der Platzierung, Dichte und Wuchsrichtung der Haartransplantate

Der letzte Arbeitsschritt der FUE-Haartransplantation dient der Qualitätskontrolle. Hier kontrolliert der Arzt nochmals die eingesetzten Transplantate bezüglich korrekter Platzierung, Dichte und Einsatzwinkel.

4. FUE-Haartransplantation im Überblick

Geeignet:

Als Kopfhaartransplantation für Frauen und Männer mit erblich bedingtem Haarausfall sowie für Wimpern-, Augenbrauen-, Bart- und Körperhaartransplantationen.

Dauer:

Variiert je nach Eingriff und Umfang zwischen wenigen Stunden bis zu 2 aufeinanderfolgenden Tagen.

Vorgehen:

Die Entnahme der natürlich gewachsenen Haargruppen als Spenderhaare erfolgt einzeln in einem einzigen langen Arbeitsschritt aus dem Spenderareal. Die Transplantation der einzelnen Spendertransplantate in den Empfangsbereich erfolgt ebenfalls in einem einzigen langen Arbeitsintervall.

Vorteile:

Da die Entnahme der Haarfollikel-Transplantate mittels kleiner Hohlnadeln erfolgt, handelt es sich um ein minimalinvasives und gewebeschonendes Verfahren, welches schmerzarm ist und nur winzige, kaum sichtbare Narben zurücklässt und gleichzeitig und optisch natürliche Ergebnisse erzielt.

Nachteile:

Leider nimmt die Zahl der motorisierten Anwendung der FUE-Methode mit sogenannten Mikromotoren stark zu, welche mit starken Verletzungen der Kopfhaut und der Haarwurzeln sowie Blutungen im Spenderbereich einhergehen.
Die ständige Blutung, welche durch die stark rotierende Entnahmenadel verursacht wird, stört die Sicht des Arztes bei der Entnahme der Transplantate. Das Ergebnis zeigt sich in fleckigen haarlosen, teils narbigen Arealen mit verstärkter Ausdünnung der angrenzenden Haare („Mottenfraß-Muster“). Die Behandlungszeit ist im Vergleich zu herkömmlichen Methoden der Haartransplantation relativ lang.

Kosten:

Variieren je nach Eingriff und Umfang, die Abrechnung erfolgt nach Gebührenordnung für Ärzte/ GOÄ, der Preis pro Transplantat beträgt mindestens 4,66 €.

5. Vorteile der Haartransplantation mit FUE im Vergleich

Die Eigenhaartransplantation mit der anatomischen Extraktion der Follikulären Einheiten ist derzeit die schonendste Haarverpflanzungs-Methode. Diese Technik bringt, sofern sie von geübten ärztlichen Händen durchgeführt wird, im Vergleich zur veralteten Haartransplantations-Technik mit FUT viele Vorteile mit sich:

  • FUE ist das minimal-invasivste Verfahren der Haarverpflanzung, sofern es manuell und durch möglichst erfahrene Ärzte durchgeführt wird. Unter diesen Voraussetzungen ist die FUE-Haartransplantation eine haut-schonende und nahezu narbenfreie Behandlungsmethode von Haarausfall.
  • Durch die skalpell-freie Behandlung der FUE-Haartransplantation entstehen nur geringe Blutung und minimaler Blutverlust.Die Aufnahme sportlicher Aktivitäten ist bereits ab 2 Wochen nach der Operation möglich.
  • Durch das minimalinvasive Vorgehen kommt es in mehr als 80% der Patientenfälle zu einer schmerzarmen postoperativen Phase.
  • Die FUE-Haartransplantation gewinnt die einzelnen Haarfollikel-Gruppen in ihrer anatomischen und intakten Form in einem einzigen Arbeitsschritt. Diese Follikel-Einheiten können ohne weitere, aufwendige Präparation sofort implantiert werden.
  • Die FUE erlaubt als einzige Methode der Haartransplantation die gezielte, dosierte Entnahme von Haarwurzeln.
  • Die gleichmäßige Entnahme der Haarwurzeln ist aus der gesamten Haarkranzregion (hinten und seitlich) möglich. So kann eine sichtbare Ausdünnung der Donor-Region/ Spenderregion vermieden werden.
  • FUE hat das geringste InfektionsrisikoFollicular Unit Extraktion eröffnet ein vergrößertes und umfangreicheres Spenderhaar-Reservoir. So können neben der Extraktion von 4000 - 6000 Haarfollikel-Gruppen aus der Haarkranzregion, weitere 1000 – 10.000 Haarfollikel-gruppen aus den restlichen Körperregionen, wie Brust-, Bart- und Schamregion gewonnen werden.

6. Ergebnisse nach Haartransplantation mit der FUE-Methode

Die Ergebnisse nach einer Haartransplantation nach FUE sind davon abhängig, ob die Behandlung von einem erfahrenen Arzt oder einem unerfahrenen Laien durchgeführt wird. Die Haarwuchsrate nach Transplantationen, welche von nichtärztlichem Personal durchgeführt wurden, liegt aufgrund unsachgemäßer Durchführung bei lediglich etwa 30-50 %.

Das bedeutet, dass mindestens jedes zweite Transplantat nicht überlebt. Bei einem erfahrenen Haarchirurgen liegt die Anwuchsrate  dagegen weit über 80 %.

Gesundes Haarwachstum dank FUE-Haartransplantation
Gesundes Haarwachstum dank FUE-Haartransplantation

6.1. Das Haarwachstum nach der Haartransplantation

Das Wachstum der transplantierten Haare nach der Haartransplantation erfolgt in den folgenden Phasen:

  1. Das Anwachsen der eingesetzten Haare erfolgt binnen der ersten fünf postoperativen Tage. Etwa 95 % der transplantierten Haare fallen innerhalb der ersten drei Wochen nach der Behandlung aus
  2. Die Haare gewinnen in der ersten postoperativen Woche an Längenwachstum
  3. Ab der zweiten postoperativen Woche stagniert das Längenwachstum
  4. Zwischen der ersten und der dritten postoperativen Woche kommt es zum Ausfall der implantierten Haare, jedoch verbleiben die dazugehörigen Haarwurzeln im Hautgewebe
  5. Erst nach Regeneration der Haarwurzeln kommt es ab dem dritten postoperativen Monat zum beginnenden Haarwachstum
  6. Bei mehr als 80% der transplantierten Patienten wird das Endresultat der FUE-Haartransplantation nach 12 Monaten sichtbar
  7. Etwa  20% der Patienten sind sogenannte „Slow grower“, bei ihnen wird das Ergebnis der Transplantation erst nach etwa 18 Monaten erreicht und sichtbar

Das folgende Video zeigt das täglich fortschreitende Einwachsen der transplantierten Haare nach der FUE-Haartransplantation.

7. Einsatzbereiche der FUE-Technik

Die FUE-Technik kann zur Haarverpflanzungen der folgenden verschiedenen Anwendungsbereiche verwendet werden:

  • FUE-Wimperntransplantation mit dem Ziel der Verdichtung bei lichten Wimpern und bei komplettem Verlust der Wimpern sowie zur Wimpernverlängerung
  • FUE-Augenbrauentransplantation bei dünnen, überzupften und komplett fehlenden Augenbrauen
  • FUE-Barttransplantation zur Rekonstruktion oder Verdichtung der Barthaare
  • FUE-Ästhetik-Behandlungen von Narben an Augenbrauen, Augenlidern und Kopf
  • FUE-Korrekturbehandlungen von vorangegangenen misslungenen Haartransplantationen zumeist der FUT-Methode

8. FUE-Einzelhaartransplantation

Die verbreitete Bezeichnung „Einzelhaartransplantation“ ist streng genommen für keine Methode der Haartransplantation korrekt, da auch bei der modernen minimalinvasiven Transplantation von Haaren, nicht nur die einzelnen Haare, sondern überwiegend die Haarfollikel-Gruppen aus der Haut gestanzt und transplantiert werden.

Dennoch wird die minimalinvasive FUE-Haartransplantation, laienmäßig auch oft als Einzelhaartransplantation bezeichnet.

9. Experten-Fazit zur FUE-Haartransplantation

Reza Azar war bereits Anfang der 2000-er Jahre so überzeugt von der FUE-Methode, dass er diese nach Deutschland brachte und das Zentrum für moderne Haartransplantation in Berlin gründete.

Damit war Azar der erste Arzt in Deutschland, der sich ausschließlich auf Haartransplantationen nach FUE-Methode spezialisierte. Als Haarchirurg mit langjähriger und umfangreicher Erfahrung mit der FUE-Methode ist Azar von den Vorteilen der FUE-Haartransplantation nach wie vor überzeugt und sagt:

„Die FUE-Haartransplantation ist und bleibt einfach die schonendste Form der modernen Haarverpflanzung. Die Methode hat großes Potenzial und bietet viele Möglichkeiten für Menschen, die in den verschiedensten Formen unter Haarausfall leiden.
Natürlich kommt es auf die Details der Umsetzung an, denn das Ergebnis jeder Haartransplantation ergibt sich aus der Summe der vielen kleinen Behandlungs-Details. Aber die FUE-Haartransplantation bietet insgesamt einfach die besten Voraussetzungen für perfekt ästhetische Haartransplantationen.“

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Kontaktieren Sie uns bitte und vereinbaren einen persönlichen Beratungstermin mit mir.
Dr. Reza Azar

Reza Azar
Ärztlicher Leiter, Zentrum für moderne Haartransplantation

Telefon: +49 30 206 474 18
E-Mail: info@ifue-haartransplantation.de

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