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Medikamenten-Einnahme als Grund einer Wimperntransplantation

Wimpernausfall kann als Nebenwirkung bei Medikamenten-Einnahme auftreten. Der Wimpernausfall bei Medikamenten-Einnahme kann mit diffusem oder komplettem Haarausfall am ganzen Körper einhergehen, oder auch isoliert auftreten. Ein dauerhafter Wimpernausfall wird jedoch nur in sehr wenigen Fällen durch eine Medikamenten-Einnahme verursacht.

Wenn Wimpern ausfallen und keine neuen Härchen mehr nachwachsen, kann eine Wimperntransplantation in Erwägung gezogen werden. Durch die Behandlung mittels Wimperntransplantation können dem Patienten natürlich wachsenden Wimpernhärchen wiedergegeben werden, was den betroffenen Personen zumeist auch zu einem positiveren Lebensgefühl verhilft.

Wimperntransplantation nach Strahlen- und Chemotherapie

Im Verlauf einer Strahlen- und Chemotherapie kommt es bei den meisten Patienten zu Haarausfall am Kopf und am Körper. Dies stellt neben der eigentlichen Grunderkrankung eine zusätzliche psychische Belastung für den Patienten dar. Zudem gehen mit dem Verlust der Wimpernhaare auch deren naturgegebene Schutzfunktion verloren. Die Augen verlieren ihren natürlichen Schutz und nehmen schneller Schaden und entzünden sich.

Falls die Wimpernhaare einige Monate nach der Strahlen- und Chemotherapie noch nicht wieder nachgewachsen sind, ist die I-FUE Wimperntransplantation eine gute Möglichkeit, um die fehlenden Härchen zu ersetzen und dadurch ein optisch schönes Wimpernbild zu erzeugen und um Entzündungen zu vermeiden. Da die I-FUE Wimperntransplantation schonend und narbenfrei durchgeführt wird, kommt es kaum zu postoperative Schmerzen. Nach der Chemotherapie und Medikamenten-Einnahme stellt also die Wimperntransplantation keine zusätzliche Belastung für den Körper dar.

Die I-FUE Wimperntransplantation schont die sensiblen Haarfollikel und kann mit allen gesunden körpereigenen Spenderhaaren nach einer Chemotherapie ohne Risiko durchgeführt werden. Bei dieser Methode der Wimperntransplantation nutzt man vor allem den Vorteil des natürlichen Längenwachstums der Körperhaare, die im Transplantationsareal dauerhaft nachwachsen können.

Wimperntransplantation nach Medikamenten-Einnahme

Haarausfall als Nebenwirkung bei Medikamenten-Einnahme ist eine sehr unspezifische Problematik. Eine Beziehung von Ursache und Wirkung herzustellen ist nicht eindeutig möglich. Bei manchen Anti-Baby-Pillen kann es als Nebenwirkung zu Wimpernausfall kommen. Hier sollte man zunächst mit dem behandelnden Arzt den Wechsel zu einer niedriger dosierten Pille besprechen. Ein dauerhafter Wimpernausfall ist hier sehr selten.

Auch bestimmte Medikamente wie blutgerinnungshemmende Medikamente in hoher Dosierung, Beta-Blocker, Vitamin-A-Derivate, die bei Hautkrankheiten eingesetzt werden oder Schilddrüsen-Medikamente können zu Wimpernausfall führen. Ähnlich verhält es sich bei Gestagenen, Statinen, Cholesterinsenkern oder Pestiziden. Sollte nach einer solchen Medikamenten-Einnahme ein dauerhafter Haarausfall im Wimpernbereich auftreten, ist es in jedem Falle möglich, eine erfolgreiche Wimperntransplantation durchzuführen. Vor der Haarausfall-Behandlung mittels der I-FUE Wimperntransplantation wird die Art des Wimpernausfalls durch eine Anamnese festgestellt. Auch die Spenderhaare werden vor der I-FUE Wimperntransplantation genauestens auf ihre Eignung zur Verpflanzung geprüft. So kann die Wimperntransplantation ein äußerst zufriedenstellendes Ergebnis garantieren.

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Dr. Reaza Azar

Reza Azar
Ärztlicher Leiter, Zentrum für moderne Haartransplantation

Telefon: 030 / 206 474 18
E-Mail: info@ifue-haartransplantation.de

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