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Haarausfall bei Männern

Bei etwas mehr als 95% der von Haarausfall betroffenen Männer handelt es sich um den androgenetischen bzw. genetisch-erblich bedingten Haarausfall. Die sogenannte Androgenetische Alopezie bei Männern geht mit einer typischen Musterbildung einher. Diese Art von Haarausfall kann auf dem gesamten Oberkopf vorkommen oder sich nur auf bestimmte Kopfhautregionen (z.B. Tonsur/Vertex und Geheimratsecken) beschränken. Daher ist die Diagnose bei Männern sehr leicht zu stellen.

Die schonende Haartransplantation nach der I-FUE Methode ist aufgrund ihrer narbenfreien Wiederholbarkeit eine sehr gute Möglichkeit, einen männlichen Patienten durch die Umverteilung der vom genetischen Haarausfall nicht betroffenen Spenderhaare sogar in fortgeschrittenem Stadium zu behandeln.  Bei jungen Patienten sollte jedoch neben der kosmetischen Behandlung mindestens ein effektives Medikament gegen den Haarausfall verordnet werden.

Diagnostik des Haarausfalls

In Deutschland leiden 8,7% der Männer an Haarausfall / Alopezie. Diese Zahl belegt eine Studie des Instituts für Demoskopie in Allensbach. Im Bezug auf diese Studie ist das Leiden weniger körperlich als vielmehr psychisch zu sehen ist. Nach einer Umfrage des Forschungsinstituts Gallup empfinden 76% der deutschen Männer aufgrund von Haarausfall ein geringeres Selbstwertgefühl. 43% der Betroffenen versetzt ihr ausgehendes Haar sogar in eine depressive Stimmung. Dementsprechend wächst auch die Zahl der Männer, die sich mit ihrem Haarausfall nicht abfinden wollen. Bevor Sie jedoch in der Apotheke diverse Mittel bestellen, sollten Sie sich über die Grad und die Art Ihres Haarausfalls informieren.

Wann ist Haarausfall krankhaft?

Man spricht von krankhaftem Haarausfall, wenn ein bis dato noch nie da gewesener, überdurchschnittlich hoher Haarausfall bemerkt wird.

Um diese vage Aussage zu konkretisieren, kann man die Zahl 100 als Richtwert betrachten. Ab einem Verlust von ungefähr 100 Haaren am Tag spricht man von pathologischem Haarausfall. Dabei dient diese Zahl lediglich als Richtwert. Bei einem Menschen mit einer sehr hohen Haardichte ist ein Verlust von 100 Haaren pro Tag lange nicht so besorgniserregend, als bei jemandem mit einer natürlich geringen Haardichte. Dazu sollte man wissen, dass die Haardichte von Mensch zu Mensch zwischen 80.000 und 150.000 Haaren liegt.

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Dr. Reaza Azar

Reza Azar
Ärztlicher Leiter, Zentrum für moderne Haartransplantation

Telefon: 030 / 206 474 18
E-Mail: info@ifue-haartransplantation.de

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