Haartransplantation Methoden: Vergleich & welche Technik die Beste ist

Es gibt unterschiedliche Methoden zur Haartransplantation und Alternativen. Patienten sind überfragt, welche für sie geeignet sind und wo die Unterschiede liegen. Die Unterschiede sind allerdings immens, sie reichen von einem schonenden Eingriff bis hin zu einer Behandlung, die deutliche Narben und starke Nebenwirkungen zur Folge hat.

Im Folgenden klären wir auf, welche Techniken zur Haartransplantation aktuell eingesetzt werden und welche Alternativen existieren. Zudem geben wir eine Einschätzung, welche empfehlenswert sind und stellen die einzelnen Methoden in einem Vergleich gegenüber.

Mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Behandlung von Haarausfall, eigene Forschungen sowie Bücher und tausende Patienten machen unseren ärztlichen Leiter Reza Azar zu einem der Pioniere und anerkannten Experten auf dem Gebiet der Haartransplantation.

 

Ärztlicher Leiter Reza Azar

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Haartransplantation Methoden im Vergleich

Die Methoden zur Haartransplantation haben sich über die letzten Jahre deutlich verbessert. Während früher Narben, Schmerzen und eine längere Heilungsphase an der Tagesordnung lagen, gibt es heute minimalinvasive Methoden - schmerzfrei und ohne sichtbare Narben und das auch noch mit hervorragenden, ästhetischen Ergebnissen.

Im folgenden Vergleich stellen wir unterschiedliche Methoden und beworbene Alternativen vor und bewerten diese. Weiter unterhalb erhalten Sie Details zu den einzelnen Techniken der Haartransplantation und zu unserer Bewertung.

 

FUT

FUE

I-FUE + IG

DHI

Spezielle Klingen

Kunsthaare

Haarsystem

Narben

1

5

5

5

5

1

5

Anwuchraten

3

3

5

2

3

n.r.

n.r.

Kosten

5

5

5

5

5

1

2

Dauer

1

1

3

1

1

4

5

Nebenwirkungen

1

4

4

4

4

1

4

Natürlichkeit

2

5

5

3

5

1

4

Summe

13

23

27

20

23

8

20

Legende: 1 = sehr gering/ schlecht/ teuer bis zu 5 = sehr hoch/ gut/ günstig; n.r. = nicht relevant

Wir haben Fragestellungen bewertet, die von unserer Patienten häufig nachgefragt werden:

  • Narben: Entstehen bei dem Eingriff Narben?
  • Anwuchsrate: Wie hoch ist die Anwuchsrate der versetzten Haare im Empfangsareal?
  • Kosten: Wie hoch sind die Kosten auf Dauer (nicht nur für den Eingriff, sondern für die nächsten Jahre)
  • Dauer: Wie schnell kann die Wunschfrisur hergestellt werden?
  • Nebenwirkungen: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit und Schwere der Nebenwirkungen durch den Eingriff?
  • Natürlichkeit: Wie natürlich ist das Ergebnis?

FUT-Methode

Die FUT Haartransplantation (auch Streifenmethode und Striptechnik genannt) ist immernoch ein weit verbreitetes Verfahren zur Haartransplantation in Deutschland. Ca. 20% der Haarverpflanzungen hierzulande werden nach dieser Methode durchgeführt.

Die FUT-Technik wurde in den 80er Jahren von Headington und Limmer eingeführt. Sie gilt heutzutage als veraltet. Völlig zu Recht, denn meist geht sie mit Nebenwirkungen einher, die sich durch andere Methoden leicht vermeiden lassen.

  • Narben: Durch das Ausschneiden eines Hautlappens, inklusive der Haarwurzeln am Spenderbereich (Hinterkopf) entstehen zwangsläufig große Narben.
  • Anwuchsrate: Anwuchsraten sind je nach Einbringungstechnik gut.
  • Kosten: Nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), mindestens 4,66 € pro Transplantat.
  • Dauer: Durch die Heilungsdauer sowie das Ausfallen der Implantante und darauffolgendes Wachstum vergehen vom Eingriff bis zur gewünschten Frisur 9 bis 12 Monate.
  • Nebenwirkungen: Es gibt eine Vielzahl an Nebenwirkungen, dies reicht von Entzündungen, Schmerzen nach dem Eingriff, Dehnung der Narbe durch Muskelarbeit sowie Shock Loss (massenhafter Haarausfall nach Eingriff im Spenderbereich).
  • Natürlichkeit: Ergebnis kann im Empfangsbereich sehr natürlich aussehen, allerdings entsteht zwangsläufig eine Narbe im Spenderbereich. Diese kann sich auf Dauer noch ausweiten (Backstretching) und zu sichtbaren, unnatürlichen haarlosen Bereichen führen.

FUE-Methode

FUE ist die Abkürzung für „Follicular Unit Extraction“ (auch Pflücktechnik oder Zupftechnik), sie bezeichnet eine Technik der minimalinvasiven Haartransplantation. Dabei werden komplette follikuläre Einheiten inklusive Haarwurzeln aus der Haut extrahiert (mithilfe einer Hohlnadel) und an andere, von Haarausfall betroffene Bereiche, transplantiert.

Geeignet ist die FUE-Methode als Kopfhaartransplantation für Frauen und Männer mit erblich bedingtem Haarausfall sowie für Wimpern-, Augenbrauen-, Bart- und Körperhaartransplantationen. Die Behandlungsdauer variiert je nach Eingriff und Umfang zwischen wenigen Stunden bis zu 2 aufeinanderfolgende Tage.

  • Narben: Durch Entnahme von einzelnen Haaren und follikulären Einheiten entstehen keine sichtbaren Narben, ggf. kleine Mikronarben.
  • Anwuchsrate: Die Anwuchsraten sind je nach Professionalität und Einsetztechnik gut bis sehr gut.
  • Kosten: Nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), mindestens 4,66 € pro Transplantat.
  • Dauer: Haare fallen nach dem Versetzen zunächst aus, wenn die Haarwurzel intakt ist, wird sie im nächsten Wachstumszyklus Haare ausprägen. Vom Eingriff bis zur gewünschten Frisur vergehen etwa 9 bis 12 Monate.
  • Nebenwirkungen: Nebenwirkungen (bspw. Unverträglichkeiten) können nie ganz ausgeschlossen werden, jedoch so gut wie frei von Nebenwirkungen.
  • Natürlichkeit: Wenn Wachstumsrichtung, Haardichte, Haarlinie korrekt nachgebildet wurden können sehr gute und natürliche Ergebnisse erreicht werden.
I-FUE Haartransplantation im Vergleich zu FUE Haartransplantation- Entnahme, Lagerungszeit und Implantation

I-FUE-Technik + IG

Die Bezeichnung I-FUE steht als Abkürzung für „Intermittend Follicular Unit Extraction“. Diese optimierte Version der einstigen FUE-Methode beinhaltet vergleichsweise verbesserte Arbeitsschritte und Behandlungsergebnisse.

Das I-FUE Verfahren zählt zu den minimalinvasiven Haartransplantationen, bei der komplette Follikuläre Einheiten aus der Haut extrahiert und ohne längere Verweildauer außerhalb des Körpers in andere Körperbereiche transplantiert werden. Wichtig ist, dass die professionelle I-FUE Methode manuell durch einen Spezialisten und nicht durch motorisierte Mikromotoren erfolgt.

Die Technik ist geeignet für Kopfhaartransplantation bei Frauen und Männern mit erblich bedingtem Haarausfall, kreisrundem Haarausfall/ Alopezia Areata oder zurückweichendem Haaransatz, zunehmenden Geheimratsecken sowie für Wimpern-, Augenbrauen-, Bart- und Körperhaartransplantationen.

Die Behandlungsdauer variiert je nach Eingriff und Umfang. Es sind nur sehr geringe Dosen von Betäubungsmittel erforderlich, da immer nur der gerade bearbeitete Hautbereich im Spender- und Empfängerareal betäubt werden, dadurch fällt der Eingriff weniger schmerzhaft und belastend aus. Zudem gibt es weniger Schwellungen und die Gesellschaftsfähigkeit ist schneller gegeben.

Instant Growth (IG): Seit 2022 hat sich unsere Forschungs- und Entwicklungstätigkeit ausgezahlt. Durch eine Verfeinerung unserer Technik profitieren unsere Patienten von noch besseren Anwuchsraten und die versetzten Haare gehen zu einem Großteil in direktes Wachstum über - ein bedeutender Durchbruch und einmalig unter den Haartransplantation-Methoden.  

  • Narben: Analog zu FUE entstehen keine sichtbaren Narben, ggf. kleine Mikronarben.
  • Anwuchsrate: Die Anwuchsraten sind durch die kurze Lagerzeit außerhalb des Körpers sehr gut, zudem werden diese weiter erhöht durch die spezielle IG-Haartransplantation.
  • Kosten: Nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), mindestens 4,66 € pro Transplantat
  • Dauer: Ein Großteil der versetzten Haare geht aufgrund der IG-Technik in direktes Wachstum über. Patienten können dadurch ca. 6 Monate Zeit sparen, im Vergleich zur FUE-Technik und mit ihrer Wunschfrisur nach etwa 3 bis 6 Monaten rechnen.
  • Nebenwirkungen: Analog zu FUE können Nebenwirkungen (bspw. Unverträglichkeiten) nie ganz ausgeschlossen werden, jedoch so gut wie frei von Nebenwirkungen.
  • Natürlichkeit: Analog zu FUE können hervorragende Ergebnisse erzielt werden. Diese Art von Eingriff wird bei uns nur durch unseren ärztlichen Leiter durchgeführt - einem der renommiertesten Experten auf seinem Gebiet.

DHI

Als DHI (Direct Hair Implantation) wird eine Haartransplantation-Technik verstanden, bei der Haare ähnlich wie bei FUE-Technik Haare mit einer Mikronadel entnommen werden. Im Anschluss werden die Transplantate mit einer speziellen Transplantationsstift im gewünschten Umfeld eingesetzt.

Diese Methode ist jedoch an zwei Punkten nicht optimal: Zum einen müssen die Transplantate in den Implantationsstift eingeführt werden, im Anschluss werden sie durch Druck ausgeführt bzw. eingesetzt werden. Dabei können sie beschädigt werden und in deren Folge absterben. Zudem lassen sich Transplantate nicht engmaschig genug setzen, da dies die Arbeit mit dem DHI-Stift nicht zulässt. Die Konsequenz ist, dass das Ergebnis nicht so optimal ausfällt, wie es manuell von einem erfahrenen Haarchirurg erreicht werden kann.

  • Narben: Wie bei FUE, I-FUE ist mit keinen sichtbare Narben, ggf. kleine Mikronarben, zu rechnen.
  • Anwuchsrate: Beim Eingriff kommt es, wie bei FUE, zu Lagerzeiten der Transplantate außerhalb des Körpers, zudem werden einige Transplantate beschädigt. Anwuchtsraten sind mittel bis gut.
  • Kosten: Nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), mindestens 4,66 € pro Transplantat.
  • Dauer: Haare fallen nach Transplantation aus, mit dem nächsten Wachstumszyklus ist also mit der Wunschfrisur nach ca. 9-12 Monaten zu rechnen.
  • Nebenwirkungen: Ähnlich wie bei FUE können Nebenwirkungen (bspw. Unverträglichkeiten) nie ganz ausgeschlossen werden, jedoch so gut wie frei von Nebenwirkungen.
  • Natürlichkeit: Es lassen sich gute Ergebnisse erzielen, allerdings lassen sich Implantate nicht so engmaschig setzen wie bei einem manuellen Vorgehen. Das Transplantat lässt sich zudem nicht so optimal ausrichten.

Spezielle Klingen

Als Gold- oder Diamant-Haartransplantation werden Haartransplantationen nach der FUE-Technik beworben, deren Skalpell über eine Diamant- oder Gold-Klinge oder ein anderes Edelmetall verfügt.

Nachvollziehbare Vorteile gibt es nicht, es handelt sich lediglich um einen “Vermarktungsvorteil”, der suggeriert, dass der Eingriff damit feiner verlaufen würde.

Unter den Anbieter gibt es auch einige Adressen im Ausland, die ihre Dienste besonders preisgünstig anbieten oder eine “Haartransplantation mit Urlaub” versprechen. Vor diesen Lockangeboten ist allerdings Vorsicht geboten, da die Qualität des Eingriffs, das Fachwissen und letztendlich auch das Ergebnis meist nicht den Versprechen entspricht.

(Hier haben wir dieselben Punkte wie bei “FUE” vergeben, siehe oben - unter der Annahme, dass der Eingriff von einem Experten mit Fachexpertise und Erfahrung durchgeführt wird.)

Kunsthaare

Es besteht die Möglichkeit, sich statt Eigenhaar, auch Kunsthaar implantieren zu lassen. Dies erscheint besonders für Menschen mit wenig gesundem Eigenhaar verlockend. Allerdings ist dies nur in der Theorie eine Option, da die Ergebnisse nicht natürlich sind und sehr schwerwiegende Komplikationen drohen.

Es handelt sich hierbei auch nicht um eine Haartransplantation, da nichts versetzt wird. Dabei kommen in aller Regel Kunsthaare aus Modacryl, Vinylchlorid, Vinylidenchlorid oder Acrylnitril zum Einsatz.

Diese werden in die Kopfhaut eingebracht und sollen einwachsen und damit Halt finden. Allerdings sind Abstoßungsreaktionen, Infektionen, schwere Entzündungen der Kopfhaut Nebenwirkungen und das Ergebnis ist zudem nicht natürlich. Durch die Nebenwirkungen kann auch gesundes Haar in Mitleidenschaft gezogen werden und ausfallen.

Hinzu kommt, dass die Kunsthaartransplantation regelmäßig wiederholt werden muss, da ca. 20% der Transplantate pro Jahr ausfallen.

  • Narben: Durch Entzündungsreaktion können Narben im Empfangsareal entstehen. Keine Narben im Spenderbereich, da kein Eigenhaar entnommen wird.
  • Anwuchsrate: Nicht relevant, es wächst nichts an.
  • Kosten: Ca. 20% der Implantate fallen jährlich aus, daher muss der Eingriff häufig wiederholt werden.
  • Dauer: Haare sind sofort in gewünschter Länge vorhanden.
  • Nebenwirkungen: Ausgeprägte Nebenwirkungen, Entzündungen, Abstoßungsreaktionen, schwere Infektionen, Akne oder chronisch-entzündlichen Hautveränderungen, offene Wunden.
  • Natürlichkeit: Mittelmäßige Natürlichkeit, sehr anfällig bei Föhnen, Frisuren und Styling nur bedingt möglich, kein Haarwachstum.

Haarsystem

Neben Haarteilen und Perücken gibt es auch sogenannte Haarsysteme. Diese sind in aller Regel aus Echthaar gefertigt und werden auf dem Kopf aufgeklebt. Sie schaffen vergleichsweise schnell Abhilfe und in kurzer Zeit hat man die gewünschte Frisur.

Mindestens einmal pro Monat muss der Kopf rasiert und das Haarteil neu verklebt werden. Zudem müssen Pflegehinweise für das Haarteil beachtet werden. Das Haarteil muss auch hin und wieder erneuert werden, ca. alle 6 Monate. Damit steigen auch die Kosten auf lange Sicht.

  • Narben: Es gibt keinen Eingriff, damit auch keine Narben.
  • Anwuchsrate: Nicht relevant, es wächst nichts an.
  • Kosten: Die Anschaffungskosten liegen bei rund 1000€, zudem fallen Pflegekosten von etwa 150€ im Monat an. Das Haarteil muss etwa 1-2 Mal im Jahr erneuert werden.
  • Dauer: Die Wunschfrisur ist sofort vorhanden.
  • Nebenwirkungen: Es gibt keine Nebenwirkungen, außer bei Unverträglichkeiten auf den Kleber.
  • Natürlichkeit: Das Ergebnis ist gut und weitgehend natürlich. Allerdings sind es keine Eigenhaare, ggf. leichte Übergänge ersichtlich, insbesondere wenn der letzte Besuch beim Fachmann bereits einige Wochen zurückliegt.

Fazit

Wir hoffen, dass Sie aus unserem Vergleich der Haartransplantation Methoden und Alternativen wissenswerte Erkenntnisse ziehen konnten. Als Leidtragender hat man es nicht leicht sich einen Überblick zu verschaffen, da einige Anbieter mit neuen Fachbegriffen und "Marketing Begriffen" Neuerungen suggerieren, wo keine sind.

Daher ist unser Rat: Seien Sie kritisch und hinterfragen Sie die Aussagen von Anbietern. Informieren Sie sich umfassend online und vertrauen Sie nicht jeder Bewertung bzw. Erfahrungsberichten auf Videoplattformen. Sehen Sie dazu auch den Beitrag im MDR, inklusive einer Experteneinschätzung unseres ärztlichen Leiters Reza P. Azar.

Hinterfragen Sie die Expertise und die Innovation des Anbieters und entscheiden Sie sich für eine moderne Technik der Haartransplantation. Diese sind deutlich schonender als veraltete Techniken und die Ergebnisse sind in aller Regel sehr natürlich.

Auch die anfallenden Kosten sollten auf lange Sicht bewertet werden und sind nicht alleinig entscheidend. Wenn das Ergebnise unnatürlich ausfällt, dann ist es auch kein Trost, dass der Eingriff günstig war. Weitere Hintergrundinformationen finden Sie auch in den folgenden Beiträgen:

Wie können wir Ihnen helfen?

Sie interessieren sich für eine professionelle Diagnostik und Behandlung Ihres Haarausfalls? Oder Sie möchten Ihre Wimpern, Augenbrauen oder Ihren Bart durch eine Haartransplantation wiederherstellen oder optisch verschönern lassen? Dann kontaktieren Sie uns gerne!

Reza P. Azar, Ärztlicher Leiter

Zentrum für moderne Haartransplantation
Kurfürstendamm 218
10719 Berlin

Telefon: +49-30 206 474 18

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Reza P. Azar

Reza P. Azar ist einer der Pioniere innovativer Haarausfallbehandlungen und der modernen Haarchirurgie. Seit 2008 leitet er das „Zentrum für moderne Haartransplantation", in dem er als Haarchirurg und Experte für Haarausfalldiagnosen, -therapien und -behandlungen tätig ist. Im Laufe der Jahre konnten bereits tausende Patienten mit Haarausfall-Problemen erfolgreich behandeln werden.

Durch Forschungsarbeiten und ständige Weiterentwicklungen prägt er die Entwicklungen der modernen Haarchirurgie. Seine fachliche Meinung ist regelmäßig in TV, Presse und Radio gefragt, zudem ist er Autor verschiedener Fachbeiträge und Fachbücher.

Die Erfolgsraten bei Haarausfallbehandlungen liegen bei über 90%. Seine jüngste Errungenschaft ist die Entwicklung der "IG-Haartransplantation", transplantierten Haarfollikel gehen nach der Transplantation in direktes Wachstum über und fallen nicht zunächst aus, eine Revolution in der Haartransplantation.